Das Anreiten ist wie die Vorschule in der Pferdeausbildung. Am Ende dieses Ausbildungsabschnitts lässt sich das Pferd willig „lenken“ und geht die drei Gangarten ruhig am losen Zügel. Es läuft solide auf dem Zirkel. Nase, Hals und Mittelhand weichen nachgiebig der Reiterhand und dem Schenkel. Das Pferd hält problemlos an und lässt sich willig rückwärts richten.

Ziel ist es das von der Groundwork gelegte Fundament, vom Sattel aus weiter zu festigen. Mentale und physische Nachgiebigkeit des Pferdes werden stetig ausgebaut, außerdem lernt das Pferd, dass geritten werden keine unangenehme Erfahrung ist.

Es entsteht ein rundes Programm.